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Feststellung in unseren Schulen

Der Sprachunterricht in unseren Schulen ist ein Misserfolg wenn man das Preis-Leistungsverhältnis berücksichtigt. Warum dieser Misserfolg?

Nach vielen Anwendungen unterschiedlicher Sprachlernmethoden in zahlreichen Ländern, kann man drei Hauptursachen feststellen:

  • Für einen Anfänger ist der Anfang des Lernens einer neuen Sprache langsam und mühsam. Frustration und Aufgabe kommen oft vor. Wie viel kostet die Ausbildung eines Anfängers zeitlich und geldlich an der Schule oder im professionellen Leben? Und für welchen Ergebnisse?
  • Nach 6 oder 7 Studienjahren einer Fremdsprache an der sekundären Schule ist der Schüler generell nicht fähig, einen Muttersprachler zu verstehen oder sich dank einfacher Sätze verständlich zu machen. Die Kenntnis des Schülers ist hauptsächlich reflexiv und passiv. Die mündliche Ineffizienz ist offensichtig.
  • Eine universelle und logische Folge: die Zwei- und Mehrsprachigkeit gehören nicht zu einer Elite: 50% der Weltbevölkerung ist zweisprachig, insbesondere in armen Länder und Analphabeten. Jedes menschliches Gehirn ist zur Mehrsprachigkeit genetisch programmiert.

Ohne die Probleme der Lehrkräfte kleiner zu machen, kann man behaupten, dass man das Problem des Erwerbs einer zweiten Sprache nicht an der Wurzel fasst. Der Misserfolg ist nicht endgültig, es gibt neue Wege eine neue Sprache zu entdecken und zu erkunden.

Aus diesen Feststellungen heraus wird mit zwei Hauptzielen im Blick nachgeforscht:

  • Den Zugang zu einer zweiten Sprache für Anfänger vereinfachen und beschleunigen, und die "fremde" Sprache entmystifizieren.
  • Für diejenigen, die schon eine gute passive Kenntnis haben, die wirksame Durchführung dieser Kenntnis erleichtern und beschleunigen.

Forschung

Nach 5 Jahren Forschung über Zwei- und Mehrsprachigkeit zieht Balingua die folgende Schlussfolgerung: statt Sprache als eine Summe mehrerer Elemente – im klassischen Unterricht gewöhnlicherweise isoliert (Phonetik, grammatischen Regeln, Wortschatz…) – muss man die Sprache als eine Synthese von Komponenten darstellen, worbei die Syntax der Schlussstein ist. Im Jahr 2004 erschien die erste Version eines Sprachunterrichtes auf Litauisch. Das erste Modul von ungefähr 3 Stunden wurde von vielen Anfängern getestet. Die ersten Ergebnisse waren überraschend:

  • Nach 3 Stunden aktiven Kontaktes mit dieser Sprache meinten die Lerner, sie könnten die litauische Sprache "erfassen". Nach diesem ersten Modul sind sie fähig, ihre eigenen Sätze auf Litauisch zu bilden.

Ermutigt durch diese Ergebnisse hat Balingua die Methode auf viele andere Sprachen ausgebreitet.

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