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Die fremde Sprache « vermitteln » und zugänglich machen

Balingua ist eine revolutionäre Art und Weise, eine fremde Sprache zu lernen. Die Forschung nach Mechanismen des Spracherwerbes hat gezeigt, dass viele Mechanismen und Prozessen in jeder Sprache gleich sind. Die traditionelle Grammatik und Didaktik legt hauptsächlich den Schwerpunkt auf Unterschiede zwischen linguistischen Systemen (phonetischen, phonologischen, grammatischen, lexikalischen und orthographischen Unterschiede), während Balingua sich auf gemeinsame Mechanismen und Prozesse zwischen Sprachen stützt. So wird die "fremde" Sprache bald eine Bekannte sein.

In der Tat, das 6-jährige Kind hat seine Muttersprache mündlich erworben und hat gleichzeitig unbewusst ein linguistisches Können entwickelt, das nicht auf seine Muttersprache begrenzt ist. Dieses Können besteht aus verschiedenen neurolinguistischen Mechanismen die in allen Sprachen funktionieren.

Die Flüssigkeit des Lernens bevorzugen

Warum sind Anfänger immer schon am Anfang des Lernprozess überwältigt und frustriert? Es liegt daran, dass sie von Anfang an und sehr schnell mit vielen neuen Elementen konfrontiert werden. Diese Elemente fordern viel Aufmerksamkeit des Erinnerungsvermögens: Aussprache, Wortschatz, Zahlen, Flexionen, Deklinationen, idiomatischen Ausdrücke, usw. Ohne vorherige syntaktische Grundlage fordern die Klänge, Wörter und grammatischen Regeln viel Energie vom Erinnerungsvermögen.

In den traditionellen Methoden werden die komplexen Regeln (Flexionen, Deklinationen) sehr früh und ausführlich unterrichtet. Es überlastet das Erinnerungsvermögen des Lerners und bringt auch Frustration mit sich.

Mit Balingua fängt der Lerner damit an, die syntaktischen Grundlagen zu entdecken. Es ermöglicht ihm, sich in die fremde Sprache einzuarbeiten ohne sein Erinnerungsvermögen mit komplexen grammatikalischen Regeln überzubelasten. Diese Regeln werden langsam aber sicher auf einer Grundlage von syntaktischen Aufbauen ihren eigenen Platz finden und gut in das Gehirn des Lerners eingebettet.

Sich durch 4 Booster entwickeln

Im Gegenteil zu dem traditionellen Unterricht macht die Methode Balingua kein Unterschied zwischen einfachen Sätzen (für Anfänger und kleinen Zwischenstufen) und komplexen Sätzen (für anderen Stufen). Seit dem ersten Booster ist der Lerner in Berührung mit komplexen Strukturen. Auf dem neurolinguistischen Bereich verbinden diese Strukturen zwei "einfache" Sätze durch einen "Wort", das Komplementierer genannt wird. Zwischen Sätze wie "das Wetter ist schön. Ich gehe spazieren" – zwei einfachen Sätzen – und "ich gehe spazieren weil das Wetter schön ist" stellt die Methode Balingua keine Hierarchie auf. Ein Anfänger ist völlig fähig einen solchen Satz zu produzieren insofern er "weil" schon kennt. Neue Schwierigkeiten, die während des Arbeitens mit komplexen Sätzen auftauchen können, werden schrittweise gelehrt. Vom ersten Modul der Balingua Methode an lernt der Lerner die verschiedenen Tempora (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft) und die Grundlagen des komplexen Satzes (Nebensatz, Relativsatz und indirekte Rede). Diese Revolutionierung stört ohne Zweifel die traditionellen Unterrichte, wo, in einigen Fällen, die Zukunft erst ab dem 2ten Studienjahr einer fremden Sprache gelernt wird! Dennoch ist dies kein Problem für den Lerner.

Diese Lehrweise ermöglicht dem Lerner, sich sehr schnell mit einem Dialog zu beschäftigen und sich in der gelernten Sprache zu verständigen.

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